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Initiative Transparente Zivilgesellschaft

Informationen über die DMSG Landesverband Berlin e.V. entsprechend der Selbstverpflichtung

Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft Landesverband Berlin e.V.
Aachener Str. 16
10713 Berlin

Tel. 030 / 313 06 47
E-Mail: infodmsg-berlinde

Gründungsjahr:  1982

Die Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft Landesverband Berlin e.V. ist  mit Steuerbescheid vom 28.07.2016 unter der Steuernummer 27/663/54072 vom Finanzamt für Körperschaften I, als gemeinnützig anerkannt worden, weil wir ausschließlich und unmittelbar steuerbegünstigte gemeinnützige Zwecke im Sinne der §§ 51 ff. AO erfüllen.

Bescheid Finanzamt

Geschäftsführender Vorstand:

Vorstandsvorsitzender: Priv.-Doz. Dr. Karl Baum

1. Stellv. Vorstandsvorsitzende Karin Dähn

2. Stellv. Vorstandsvorsitzende und Schatzmeisterin: Cornelia Wislaug
 

Erweiterter Vorstand:

Geyer, Kathrin

Malik, Janine

Vorsitzende Selbsthilfebeirat: Barbara Wohlfeil

Vorsitzende Patientenbeirat: Elly Seeger

(gewählt auf der MV vom 09.06.2018 für 4 Jahre)

Geschäftsführung:

May, Karin     

Transparenz Personalstruktur

In der DMSG Landesverband Berlin e.V. sind zurzeit 27 hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Voll- und Teilzeit tätig. Darüber hinaus sind 75 ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Verband engagiert.

Geschäftsstelle/Verwaltung:  6 MitarbeiterInnen          
Betroffenenberatung :            2 MitarbeiterInnen
Psychosoziale Beratung:       3 MitarbeiterInnen
Betreutes Einzelwohnen:     12 MitarbeiterInnen
Wohngemeinschaft:               4 MitarbeiterInnen

 

Multiple Sklerose Stiftung Dr. Peter Kratz

Die Stiftung unterstützt Menschen, die an Multipler Sklerose erkrankt sind und deren Angehörige. Psychologen, Sozialpädagogen und medizinische Fachkräfte sorgen für die individuelle Betreuung und Beratung. Die Stiftung arbeitet mit der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft Landesverband Berlin zusammen.

Satzung
Tätigkeitsbericht

Einzelspenden, die über 10 % der gesamten Jahreseinnahmen ausmachen, gab es 2018 nicht.

Einnahmen von juristischen Personen, die mehr als 10% der gesamten Jahreseinnahmen ausmachen, waren das Landesamt für Gesundheit und Soziales (Förderung der Beratung und der Selbsthilfe) sowie diverse Bezirksämter im Rahmen der Eingliederungshilfe (Entgelte für Betreutes Wohnen).