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Mobilität

Je mehr die selbstständige Bewegungsfreiheit eines Menschen eingeschränkt ist, je stärker wird in der Regel sein Bedürfnis nach Mobilität.
Das ist eine alte psychologische Erkenntnis.

Unwiederbringlich Verlorengegangenes wird mehr ersehnt als das Mögliche, welches immer noch zu haben ist.

Deshalb müssen den durch MS immobil gewordenen Menschen möglichst viele Hilfsmittel zu ihrer Fortbewegung zur Verfügung stehen, mit denen sie ihre häusliche Begrenztheit jederzeit verlassen können.

Auch die Entfernung vom Alltag, wie sie auf Reisen geschieht, die Abwechslung Erholung und neue belebende Erfahrungen und Eindrücke mit sich bringen, muss MS-Betroffenen möglich gemacht werden.