Bildkollage mit Impressionen zur DMSG Berlin e.V.

Freizeitgestaltung

Was tun in der freien Zeit?

Dieser Herausforderung  sehen sich viele nicht gewachsen. Insbesondere dann nicht, wenn die freie Zeit zunimmt, da die Erwerbstätigkeit eingeschränkt ist.

Kreative Tätigkeiten, wie Malen, Fotografieren und Schreiben bieten sich an, da sie gut für die Seele sind und den Körper nicht belasten. Schauen Sie doch einmal unter folgender Adresse im Internet nach, die lautet: www.kunst-malerei.info/malschule-berlin.html. Dort gibt es eine Vielzahl an Mal- und Zeichenkursen, von Berliner Künstlern, in den verschiedenen Stadtvierteln angeboten. Was die Fotografie betrifft gibt es leider keine so schöne Auflistung. Aber dort kann jede(r) selbst im Netz für sein Kiez recherchieren. Eine Fotografin, soll hier empfehlenswert erwähnt werden. Sie hat den Berliner Fotosalon gegründet (www.berlinerfotosalon.de); ihr Name ist Ruth Westerwelle. Schreibkurse werden direkt in der DMSG Berlin angeboten.

Eine weitere Idee ist, die eigene Stimme mehr zu entdecken. Auch hier empfiehlt die DMSG Berlin  eine kompetente Sängerin, die in den Bezirken Berlin-Mitte und Friedrichshain unterrichtet. Ihr Name ist: Linda Becker. Der Internetauftritt lautet: http://www.musikkapelle-berlin.de/gesangsunterricht-berlin-mitte.html

Ideal sind außerdem Kurse zum Erlernen von Sprachen. Gerade in Berlin gibt es unzählige Möglichkeiten in Kleingruppen Sprachen von der Pieke auf zu lernen oder bereits vorhandenes Wissen aufzufrischen und zu optimieren. Schauen sie doch hierfür einmal in die Zeitschriften Tip oder Zitty. Dort stellen sich einige muttersprachliche Lehrer vor. Der Vorteil gegenüber Sprachschulen ist hier, dass die Zeiten individueller festgelegt werden können und die Stunden meistens preiswerter angeboten werden.

Zur Verbesserung des Körpergefühls können Entspannungstechniken ausprobiert werden. Dazu zählen Qigong oder Yoga, Autogenes Training oder die Feldenkrais-Methode.

Last but not least hier noch ein paar wissenschaftliche Hinweise zum Thema Sport und Gesundheit.

MS-Patienten schlossen sich beispielsweise einem zehnwöchigen Fitnessprogramm im Wasser an. Die TeilnehmerInnen zeigten hinsichtlich der Beinermüdung signifikante Verbesserungen. Beim Thema Therapeutisches Reiten konnten positive Wirkungen  auf die spastische Tonuserhöhung, die Gleichgewichtsfähigkeit, das individuelle Schmerzempfinden und die Gangqualität beobachtet werden.

Ein Tipp zur Motivation, sich sportlich zu bewegen, ist ein dreiminütiges Video einer MS-Erkrankten, die mit Leidenschaft Tischtennis spielt, im Rollstuhl (http://www.youtube.com/watch?v=ZqsDRG2DhOw